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Bei dieser Hitze? Wenn ihr tanzen wollt, zieht euch doch etwas aus. Wir sind doch alleine, jetzt brauchen wir doch nicht mehr so steif da zu sitzen.

Was meinst du, Britta, wollen wir Peter, unserem jüngsten und dem einzigen Mann in unserer Runde, einmal zeigen, dass wir wirklich wie Nutten aussehen?

Na los, machen wir ihm die Freude, heute ist ja ein besonderer Tag. Komm, Britta, gehen wir ins Bad und schminken uns für Peter!

Aber wie? Beide hatten wir uns stark geschminkt. Wie richtige Nutten? So wolltest du es doch haben!

Jetzt da er diesen Anblick erleben konnte, empfand er es doch etwas peinlich, dass wir, seine Stiefmutter und ich, halb nackend vor ihm standen.

Er war sexuell sehr erregt, wir sahen seinen steifen Schwanz, welcher sich in seiner Hose abdrückte. Wir wollen dich auch nur halb bekleidet sehen!

Er schämte sich und war erregt, als er vor uns stand. Wir hatten uns dann alle um den Tisch gesetzt und prosteten uns zu.

Wir Frauen lachten, kicherten und tuschelten. Durch den Alkohol wurden wir mit unseren Aussagen noch freizügiger.

Ob Peter geil ist oder ob er wichsen möchte? Ich konnte erkennen, wie er vorsichtig meinen Slip und meinen BH nahm und damit ins Bad ging.

Ich fasste meine Unterwäsche an und erschrak, denn ich hatte in etwas nasses, sehr klebriges gefasst. Dann wusste ich, was es war, was Peter mit meiner Unterwäsche getan hatte.

Das habe ich nicht nur einmal erlebt, schon öfters! Man konnte ihm seine Scham ansehen. Ich hatte Britta aufmerksam zugehört. Nervös rauchte ich und trank mehrmals vom Bier und vom Likör.

Ich hatte die Gläser neu gefüllt und prostete den anderen zu. Alle drei tranken wir unsere Gläser aus, welche sofort, diesmal von Britta, nachgefüllt wurden.

Nun zeig uns mal, wie gut du tanzen kannst! Beide gingen sie zur Zimmermitte und fingen an zu tanzen. Erst wurde etwas steif getanzt.

Peter war es wohl peinlich, als meine Schwägerin ihn an sich zog. Kurz darauf tanzten sie eng beieinander.

Ich sah, wie Peter sich gegen den Unterkörper und gegen die Schenkel seiner Stiefmutter drückte. Je stärker er sich gegen Britta drückte, um so mehr drückte sie sich gegen ihn.

Sie stöhnte und drückte ihr Gesicht und ihre Wange gegen seinen Kopf. Als dann die Musik einen anderen Rhythmus brachte, wurde der Tanz unruhiger.

Der Takt der Musik war so, dass meine Schwägerin und Peter etwas auseinander gingen und dann im Takt die Unterkörper aneinander pressten.

Wie es kam, kann ich nicht mehr genau sagen. Es passierte einfach ich fand es geil, lustvoll und erregend. Peters Schwanz war aus seinem Slip gerutscht.

Aus seiner Eichel hingen schleimige Samenfäden. Ich konnte das vom Sessel aus deutlich sehen. Peters Schwanz lag zwischen den nackten Schenkeln von Britta und rieb gegen ihren Schamhügel!

Peter musste alle Hemmungen vergessen haben. Britta forcierte diesen Anpressdruck noch, indem sie sich weit zurückbog und ihre Schenkel etwas spreizte.

Als dann sein Schwanz dicht am Dreieck ihrer Schenkel lag, also direkt an ihrer Fotze, dabei über dem dünnen Slip starke Wipp- und Reibbewegungen ausführte da passierte es!

Auch wenn er es verhindern wollte, so waren der sexuelle Reiz und der Körperkontakt zwischen seiner Stiefmutter und Peter zu stark, dass er seinen Samen abspritzen musste!

Als Britta spürte, dass Peters Samen zwischen ihren Schenkeln an den Slip spritzte, drückte sie ihr Gesicht fest an das seine, stöhnte und flüsterte irgendetwas, das ich nicht ganz verstand.

Spritz deinen Samen an meinen Körper! Sie hatten wohl vergessen, dass sie nicht alleine waren. Britta rieb hektisch und mit zusammen gedrückten Schenkeln seinen Schwanz an ihrer Fotze.

Sie bewegte ihren Unterkörper hin und her, so, als wenn sie ficken würde. Britta muss es gekommen sein!

Zwischen den Schenkeln meiner Schwägerin konnte ich Samentropfen sehen. Peter hatte noch immer einen harten Schwanz, als sie sich setzten.

Dass ich alles miterlebt und gesehen hatte, entging den beiden. Ich dachte schon, ihr hättet mich vergessen. Ich habe schon gesehen, dass dein Schwanz aus der Hose gerutscht ist und Britta diesen zwischen ihre Schenkeln genommen hat.

Ich habe so etwas noch nie erlebt! Dieses Mal die Weingläser, da die anderen Gläser durch Zigarettenasche beschmutzt waren.

Ich forderte alle auf, auf unser Wohl und auf diesen Abend zu trinken. Im Weinglas waren mindestens drei volle Schnapsgläser vom Inhalt her, welchen wir in einem Zug austranken.

Peter forderte mich zum Tanz auf. Er war sehr erregt und unsicher, als er mich umfasste. Die Situation war aber auch nicht alltäglich.

Wer kommt schon in die Lage, dass Stieftante und Stiefmutter halb nackend und nur mit Dessous bekleidet, der Stiefsohn Peter nur mit einem Slip bekleidet, miteinander tanzen, lustig sind und sogar Zärtlichkeiten austauschen?

Peter fasste mich und drückte mich gleich eng an sich. Er drückte seinen Körper gegen den meinen, und legte seinen Kopf an meine Wange.

Ich schlang beide Arme um seinen Hals, er musste seine Hände um meinen Po legen. Mit langsamen Dreh- und Tanzbewegungen bewegten wir uns auf dem Teppich.

Ich bewegte mich langsam in Richtung der Schrankwand, in eine Ecke des Zimmers, in der meine Schwägerin uns nicht bzw. Dort angekommen ergriff ich die Initiative.

Ich drückte Peter fest an meinen Körper, küsste ihn und leckte seine Lippen mit meiner Zunge. Es war ein Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Ich schob meine Zunge in seinen Mund. Je stärker wir uns küssten, umso erregter wurden wir. Mit ganz langsamen Tanzbewegungen bewegten wir uns, wohl deshalb, dass es nicht auffallen sollte, dass wir uns küssten und Zärtlichkeiten austauschten.

Meine Hand griff an Peters Schwanz, welcher steif aus seinem Slip herausragte und fasste in etwas Schleimiges.

Vorsichtig bewegte ich immer wieder meine Finger über die schlüpfrige Eichel, was den Samenausfluss noch verstärkte. Dann bückte ich mich blitzschnell, hockte mich vor Peter, führte den Schwanz, eigentlich mehr die Eichel, in den Mund, lutschte, leckte und saugte daran.

Aus seinem Schwanz floss verstärkt Samen, welchen ich gierig schluckte. Ich stand wieder auf und umfasste Peter.

Wir tanzten weiter, wobei ich ihn erneut küsste. Peter erwiderte meine Küsse! Wir tanzten zur Zimmermitte zurück. Britta hatte inzwischen die Gläser nach gefüllt.

Wir prosteten uns zu und leerten die Gläser, wobei Britta meinte, dass die Flasche leer sei. Ich bat meine Schwägerin, sie möchte noch eine Flasche holen.

Ich hatte Peter erneut umfasst. Wir tanzten wieder in die Ecke, die man schlecht einsehen konnte und in der wir uns kurz vorher geküsst hatten.

Beide waren wir sehr erregt. Meine Fotze drückte gegen Peters Schwanz. Kurz darauf flüsterte Peter mit zitternder Stimme dass er abspritzen muss.

Auch ich stöhnte. Ich spürte, wie meine Fotze atmete, und fühlte, wie die Innenwände meiner Fotze seinen Schwanz umklammerten.

Beide hatten wir einen Orgasmus. In welcher Situation aber? Endlich war das geschehen, was wir in unseren Träumen erdacht und uns gewünscht hatten!

Peters Schwanz war zusammen gesunken. Sie hatte schon einige Male etwas getrunken, wie man am Inhalt der Flasche sah. Sie sah uns mit starren Augen an, so, als wenn sie irgendwo ins Leere blicken würde.

War es schön? Habt ihr schön getanzt und euch aneinander gerieben? Habt ihr im Liegen getanzt? Es sah ja fast aus, als hättet ihr gefickt?

Ich nahm Brittas Kopf zwischen meine Hände und küsste sie zärtlich auf den Mund. Dann forderte ich meine Schwägerin zum Tanz auf. Wir bewegten uns beide zur Mitte des Zimmers, wo wir eng umschlungen tanzten.

Zu Beginn schaute Peter zu, wie ich mit seiner Stiefmutter eng aneinandergepresst tanzte. Er trank alleine und rauchte dabei. Dann war Peter eingenickt.

Wir machten uns gegenseitig Vorwürfe. Britta hielt mir vor: Ich…war eifersüchtig …ich sah genau, wie du mit Peter gefickt hast.

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Sie leckte mit der Zunge ihre Lippen, so sehr war sie erregt. Aber auch Peter war durch diesen Anblick sehr erregt, da aus seiner Eichel Samenfäden und Samentropfen hingen, wie ich deutlich sehen konnte.

Britta und ich taten ein Übriges und wollten Peter helfen, sich schöner und schneller zu erregen, damit er besser wichsen konnte!

Unsere Slips waren jetzt noch feuchter und nasser als sonst, denn nach dem Ausziehen der Slips wischten wir unsere Möse damit ab. Der ganze Schritt der Höschen war danach richtig nass!

Peter muss sich auch gewundert haben, dass unsere Slips auf einmal so feucht waren. Oder ahnte er, dass wir ihm helfen wollten?

Peter wusste, dass seine Stiefmutter und ich masturbierten, wir wussten, dass Peter oft onanierte und seinen Schwanz bis zum Abspritzen wichste.

Genauer geschah es an dem Tag, an dem ich Geburtstag hatte. Es war eine aufgelockerte Stimmung. Alle sahen wir festlich aus. Wir Frauen hatten uns die schönsten Sachen angezogen.

Wir hatten Tanzmusik im Radio eingestellt, tranken und unterhielten uns. Bis Britta ihren Stiefsohn Peter aufforderte, er solle mit ihr tanzen.

Bei dieser Hitze? Wenn ihr tanzen wollt, zieht euch doch etwas aus. Wir sind doch alleine, jetzt brauchen wir doch nicht mehr so steif da zu sitzen.

Was meinst du, Britta, wollen wir Peter, unserem jüngsten und dem einzigen Mann in unserer Runde, einmal zeigen, dass wir wirklich wie Nutten aussehen?

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Aber wie? Beide hatten wir uns stark geschminkt. Wie richtige Nutten? So wolltest du es doch haben! Jetzt da er diesen Anblick erleben konnte, empfand er es doch etwas peinlich, dass wir, seine Stiefmutter und ich, halb nackend vor ihm standen.

Er war sexuell sehr erregt, wir sahen seinen steifen Schwanz, welcher sich in seiner Hose abdrückte. Wir wollen dich auch nur halb bekleidet sehen!

Er schämte sich und war erregt, als er vor uns stand. Wir hatten uns dann alle um den Tisch gesetzt und prosteten uns zu.

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Ob Peter geil ist oder ob er wichsen möchte? Ich konnte erkennen, wie er vorsichtig meinen Slip und meinen BH nahm und damit ins Bad ging.

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Erst wurde etwas steif getanzt. Peter war es wohl peinlich, als meine Schwägerin ihn an sich zog. Kurz darauf tanzten sie eng beieinander.

Ich sah, wie Peter sich gegen den Unterkörper und gegen die Schenkel seiner Stiefmutter drückte. Je stärker er sich gegen Britta drückte, um so mehr drückte sie sich gegen ihn.

Sie stöhnte und drückte ihr Gesicht und ihre Wange gegen seinen Kopf. Als dann die Musik einen anderen Rhythmus brachte, wurde der Tanz unruhiger.

Der Takt der Musik war so, dass meine Schwägerin und Peter etwas auseinander gingen und dann im Takt die Unterkörper aneinander pressten.

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Als Britta spürte, dass Peters Samen zwischen ihren Schenkeln an den Slip spritzte, drückte sie ihr Gesicht fest an das seine, stöhnte und flüsterte irgendetwas, das ich nicht ganz verstand.

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Sie bewegte ihren Unterkörper hin und her, so, als wenn sie ficken würde. Britta muss es gekommen sein! Zwischen den Schenkeln meiner Schwägerin konnte ich Samentropfen sehen.

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Kapitel 12: Geöltes Loch